Kinder der Zeit

Horizontal erzählte Realserie, Format 13 x 26 min, für junge Helden ab 10 Jahre
Stell dir vor, du könntest die Zeit anhalten – was würdest du tun? Auf der Suche nach seinem verschwundenen Cousin findet Micha eine Uhr, mit der er die Zeit anhalten kann. So kommt er einem Bösewicht auf die Spur, der sich von Zeit ernährt und den er besiegen muss, um die Welt zu retten.

Nach dem Umzug zu seiner TANTE TRUDE träumt MICHA (13) von einer riesigen Sanduhr und dass er seinen Cousin LUKAS (12) retten muss. Denn der ist vor drei Monaten auf mysteriöse Weise verschwunden.
Es kursieren die wildesten Gerüchte im Dorf: er sei im See ertrunken oder gekidnappt worden. Lukas‘ Freunde KLAAS (12), BETTI (12) und CELINE (12) helfen Micha bei der Suche.

Von einer KRÄHE bekommt Micha eine mysteriöse Uhr. Auf deren Rückseite ist der Name seines Cousins eingraviert: Lukas Bentheim! Und damit beginnt das Abenteuer: Denn immer wenn Micha die Uhr aufzieht, erstarrt alles und jeder um ihn herum – und zwar für exakt viereinhalb Minuten. Klassenarbeiten manipulieren, Süßigkeiten klauen, Auto fahren, fremde Tagebücher lesen – was für Macht, was für Möglichkeiten Micha auf einmal hat, da er die Zeit anhalten kann.

Doch was die Kinder nicht ahnen: Jedes Mal, wenn sie die Uhr benutzen, haben Sie auch Zugang zur Welt von BOSWIG VON WEGEN. Und der ist ein Bösewicht, der den Dorfbewohnern die Zeit stiehlt. Damit ist auch das Geheimnis um Lukas‘ Verschwinden bald gelüftet: Boswig nahm dem 12-Jährigen ganze dreißig Jahre. Lukas war niemals verschwunden, nur um viele Jahre
gealtert.

Micha ist hochmotiviert, den Kampf gegen Boswig aufzunehmen, um die verlorenen Lebensjahre von Lukas zurückzugewinnen. In einer abenteuerlichen Aktion spürt er mit seinen Freunden das Versteck von Boswig, den Raum der Zeit, auf und entdeckt dabei die Sanduhr aus seinen Träumen. Die Weltuhr gibt es wirklich! Doch der Sand in ihr droht zu verrinnen, wenn niemand sie neu befüllt. Und Micha ist der einzige, der die Welt noch retten kann.

Agnes Gerstenberg
  • Von Agnes Gerstenberg
  • Jahrgang 2016

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